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Konzerte & Events

Ensemble Proton Bern

  • Dirigent Matthias Kuhn
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  • Flöten Bettina Berger
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  • Lupophon Martin Bliggenstorfer
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  • Klarinette Richard Elliot Haynes
  • Klarinette Richard Elliot Haynes
  • Kontraforte Elise Jacoberger
  • Kontraforte Elise Jacoberger
  • Theremin Fhunyue Gao
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  • Harfe Vera Schnider
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  • Klavier Coco Schwarz
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  • Violine Maximilian Haft
  • Violine Maximilian Haft
  • Violoncello Jan-Filip Ťupa
  • Violoncello Jan-Filip Ťupa

révolution concrète

Eine Koproduktion mit dem Zentrum Paul Klee im Rahmen der Ausstellung «Die Revolution ist tot. Lang lebe die Revolution!» Von Malewitsch bis Judd, von Deineka bis Bartana.

Sa. 1. Juli 2017, 14.00h & 16.00h


Canceled: Theremin-Performance in der Lounge Module #4 um 13.30h

Performance 1 in der Lounge Module #4 um 14.00h

Avraamov, Arseny

Sinfonija Gudkow

Cage, John

Five

For any five voices or instruments.

Ichiyanagi, Toshi

Music for Electric Metronomes

Cage, John

Radio Music

Dorokhov, Georgy

Manifesto

for three foam plastics with bows

Performance 2 in der Lounge Module #4 um 16.00h

Avraamov, Arseny

Sinfonija Gudkow

Rimsky-Korsakov, Georgy

Prélude

Wyschnegradsky, Ivan

Chant douloureux et étude pour violon & piano, Op. 6

Violine im 1/4-, 1/6- und 1/3-Tonsystem

Wyschnegradsky, Ivan

4 Fragments opus 5, Version en demitons pour piano

Wyschnegradsky, Ivan

Méditation sur deux Thèmes de la Journée de l'Existence

pour violoncelle et piano, opus 7

Wo haben die avantgardistischen Strömungen hingeführt? «Die Revolution ist tot - lang lebe die Revolution!»: unser Programm révolution concrète beleuchtet musikalisch die Ausstellung mit russischen Kompositionen aus den zwanziger Jahren und macht einen Sprung in die USA der siebziger Jahre. Hier präsentieren sich mit Minimal Music von Terry Riley und einem Konzeptstück von John Cage zwei Klassiker des Abstrakten wie bereits eingemeindete Fremdlinge.

Nebst dem Konzert finden drei performative Auftritte während der Museumsöffnungszeiten statt: wir beleuchten das Verhältnis von Zuschauer und Akteur, lassen Partituren mitten in der ausgestellten Kunst hör- und sichtbar werden. Wechselwirkung garantiert!

Besonders neugierig sind wir auf die Uraufführung von Dmitri Kourliandski. Damit erklingt eine überaus aktuelle Reflexion zu der Frage, ob die Revolution denn noch lebt.