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Konzerte & Events

Ensemble Proton Bern

  • Dirigent Matthias Kuhn
  • Dirigent Matthias Kuhn
  • Live-Faktotum Matto Kämpf
  • Live-Faktotum Matto Kämpf
  • Flöte Bettina Berger
  • Flöte Bettina Berger
  • Lupophon Martin Bliggenstorfer
  • Lupophon Martin Bliggenstorfer
  • Klarinette Richard Elliot Haynes
  • Klarinette Richard Elliot Haynes
  • Kontraforte Elise Jacoberger
  • Kontraforte Elise Jacoberger
  • Harfe Vera Schnider
  • Harfe Vera Schnider
  • Klavier Coco Schwarz
  • Klavier Coco Schwarz
  • Violine Maximilian Haft
  • Violine Maximilian Haft
  • Violoncello Jan-Filip Ťupa
  • Violoncello Jan-Filip Ťupa

Nobel

Mo. 27. Mai 2019, 19.30h


Mo. 3. Juni 2019, 20.00h


Di. 4. Juni 2019, 20.00h


Mo. 7. Oktober 2019, 21.00h


Zinsstag, Gérard

Vier Affekte UA, com

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Kessler, Thomas

My lady soul com

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Ausgehend von der Initiative und Einladung des Vereins «Carl Spitteler-100 Jahre Literaturnobelpreis» macht das Ensemble Proton Bern den Autor und den Preis zum Thema eines Konzertprogramms. Zwei Uraufführungen von Schweizer Komponisten sowie Beiträge von Spoken-Word-Autor Matto Kämpf als «Live-Faktotum» stehen auf dem Programm. Das Künstlerische und das Wissenschaftliche, das Musikalische und das Literarische sollen sich ergänzen und gegenseitig befruchten. Mit Gérard Zinsstag und Thomas Kessler konnten zwei namhafte und inspirierende Persönlichkeiten gewonnen werden. Thomas Kessler schreibt zum Thema «Carl Spitteler». Seine Annäherung an den Literaturnobelpreis-Träger von 1919 macht neugierig. Mit Gérard Zinsstag verbindet das Ensemble eine lange Geschichte und Freundschaft. Das Ensemble Proton Bern hat immer wieder Werke von ihm aufgeführt – ihm mit «Cher Gérard» sogar ein Portrait-Konzert zum Geburtstag geschenkt. Höchste Zeit, dass das Ensemble ein ihm auf den Leib geschneidertes Werk erhält. «Vier Affekte» heisst Zinsstags neues Werk mit seinem Bezug zum Thema «Nobel» und Carl Spitteler – ebenfalls eine mit Freude erwartete Uraufführung. Das «Nobel»-Programm wird mit Beiträgen von Spoken-Word-Autor Matto Kämpf als «Live-Faktotum» abgerundet.