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concerts & events

Ensemble Proton Bern

  • conductor Matthias Kuhn
  • conductor Matthias Kuhn
  • mezzo-soprano Eva Nievergelt
  • mezzo-soprano Eva Nievergelt
  • flute Bettina Berger
  • flute Bettina Berger
  • lupophone Martin Bliggenstorfer
  • lupophone Martin Bliggenstorfer
  • clarinet Richard Elliot Haynes
  • clarinet Richard Elliot Haynes
  • contraforte Elise Jacoberger
  • contraforte Elise Jacoberger
  • percussion Julien Mégroz
  • percussion Julien Mégroz
  • percussion Carlota Cáceres
  • percussion Carlota Cáceres
  • electric guitar Virginia Arencio
  • electric guitar Virginia Arencio
  • harp Vera Schnider
  • harp Vera Schnider
  • piano Coco Schwarz
  • piano Coco Schwarz
  • violin Maximilian Haft
  • violin Maximilian Haft
  • violin Daniela Müller
  • violin Daniela Müller
  • viola Laurent Camatte
  • viola Laurent Camatte
  • violoncello Jan-Filip Ťupa
  • violoncello Jan-Filip Ťupa
  • double bass Caleb Salgado
  • double bass Caleb Salgado

Cher Gérard!

Monday 5. December 2016, 7.30 pm


Tuesday 6. December 2016, 8.00 pm


Wednesday 12. July 2017, 9.00 pm


Fachard, Antoine

Gnômon UA

pour Ensemble de 8 instruments

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Zinsstag, Gérard

Seul, l’écho

pour mezzo-soprano et Ensemble sur un texte de Joël-Claude Meffre

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Gaussin, Allain

L’Harmonie des Sphères

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Zinsstag, Gérard

Bing

pour mezzo-soprano et Ensemble sur le texte éponyme de Samuel Beckett

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Zum 75. Geburtstag von Gérard Zinsstag haben wir ihm eine Carte Blanche geschenkt. Neben zwei seiner eigenen Werke hat er sich ein neues Werk eines jungen Kollegen und ein bestehendes eines französischen Freundes gewünscht. Das Programm steht für seine Qualitäten als Komponist und Musiker, aber auch als Brückenbauer zwischen den Generationen und der Schweiz und Frankreich. Beide Werke von Zinsstag haben einen Sologesang in der Besetzung.

Mit Eva Nievergelt konnten wir eine ausgesuchte Spezialistin für die Musik unserer Zeit gewinnen.
 Zinsstag über sein Werk: „Bing ist ohne Zweifel ein wenig bekannter Text von Samuel Beckett, ein Konzentrat der höchsten ästhetischen Ziele seiner Arbeit. Er gehört zu den „sehr kurzen“ und bei “remue.net“ steht die lapidare Empfehlung: „Lautes Lesen möglich und ratsam“.


Wie kann ein solcher Text musikalisch verwendet werden? Primär schien es mir notwendig, diesen Text akustisch verstehen zu können. Deshalb benütze ich zuerst eine im Tonfall etwa künstliche, manierierte gesprochene Sprache.

Wenn der Text sich erneuert und entfaltet – die Sätze werden allmählich länger –, verwende ich progressiv die gesungene Sprache, jedoch ohne Melismen, ohne zu grosse Expressivität, ausgehend von ein paar einzelnen, sparsam ausgewählten Tönen.“